Kummerkasten

 

In dieser Rubrik möchten wir die Probleme auflisten, die unsere Quartierbewohnerinnen und -bewohner als permanente, grössere Probleme von öffentlichem Interesse betrachten und die, mittel- oder langfristig anzupacken sind. Für die Eingabe in den Kummerkasten mailen Sie uns auf qv-hoefli(at)gmx(dot)ch mit dem Hinweis "Kummerkasten".

 

Folgende "Themen" sind bis heute gemeldet worden:

 

 

Im Gebiet zwischen Oberdierikonerstrasse, Restaurant „da Vinci“, Kindergarten und Schulhäusern Feldmatt und Höfli befinden sich einige Grünflächen. Diese werden vielfältig genutzt von Hausfrauen, die Wäscheständer aufstellen und ihre Wäsche trocknen, von Kindern auf dem Schulweg, die gern über das Gras laufen und Blumen pflücken, von Kindern, die spielen, von Krabbelkindern, von Hunden, die herumtollen, sich versäubern, von Katzen, die ihr Quartier kontrollieren.

Dies geht so lange gut, wie man gegenseitig Rücksicht nimmt. Es gibt eine grosse Anzahl von Abfallbehältern in diesem Gebiet, es gibt bei den Schulen und in der Oberdierikonerstrasse einen Robidogbehälter, wo man sich entsprechende Plastiksäcke kostenlos holen kann. Trotzdem finden sich seit Jahren auf den Wiesen immer wieder „Tretminen“, Abfälle ringsum verstreut, Haushaltmüll in den Abfallbehältern, Zigarettenkippen und anderes. Wer meint, ihn ginge das alles nichts an, übersieht aber, dass sein Verhalten wie ein Bumerang wirken kann. Hunde fressen gerne Dinge, die wir eklig finden, so z. B.  Kot von anderen Tieren. So kann der eigene Hund das Häuflein eines anderen Vierbeiners voll Genuss schnappen und sich auf diese Art mit Krankheitserregern infizieren. Aber auch Kleinkinder stecken gerne alles in den Mund…Verschluckt es gar eine ganze Zigarette, kann dies tödlich ausgehen! Aber auch schon kleinere Mengen Nikotin können bei Kindern gesundheitliche Probleme machen. Nicht gefährlich, aber doch sehr unerfreulich ist es, wenn man mitten hinein tappt „in das Glück“. Das stinkt gewaltig! Daher unsere Bitte um mehr gegenseitigen Respekt, denn uns Bewohnern hier stinkt das Littering-Problem gewaltig.

 

Heidi Koch

 

 

 

 

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