Schindler Aufzüge AG

 

 

Schindler ergreift Massnahmen zur Lärmminderung auf der Baustelle

 

Die Firma Schindler erneuert den Hauptsitz in Ebikon an der Zugerstrasse 13 für mehr als 100 Millionen Franken. Die gesetzlich vorgeschriebenen statischen Bauvorgaben bezüglich Erdbebenertüchtigung haben zur Folge, dass die Sanierung des Managementzentrums lärmintensiv ist. Im Schreiben vom Freitag, 6. Oktober 2017, an die Anwohner entschuldigt sich die Firma Schindler in aller Form für die Unannehmlichkeiten. Weiter ergreift Schindler Sofortmassnahmen zur Lärmminderung und stellt sicher, dass die lärmintensivsten Arbeiten nur in den Zeitfenstern von 08.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr durchgeführt werden. „Leider ist noch bis Anfang November 2017 mit weiteren Lärmbelastungen zu rechnen“, teilt Stephan Jud, Projektleiter Campus, mit. Die Sofortmassnahmen seitens Schinder erfolgen aufgrund von Beschwerden von Anwohnern bei der Gemeinde Ebikon und der Gemeinde Buchrain. 

 

Medienmitteilung vom 6.10.2017

 

 

 

 

2016 / Schindler darf den Pavillon abreissen

 

Im Verfahren um den bevorstehenden Abriss des sogenannten Schindler- Pavillons haben sich der Verein Innerschweizer Heimatschutz IHS und die Schindler Aufzüge AG aussergerichtlich geeinigt.

Der Abriss des Schindler-Pavillons in Ebikon schlug ein paar Wellen, vor allem als sich der Innerschweizer Heimatschutz IHS dagegen wehrte. Er fand die markante, einzigartige architektonische Baute als erhaltenswert, zumal sie auch im kantonalen Bauinventar als schützenswert eingetragen ist. Sowohl mit seiner Einsprache beim Gemeinderat wie auch mit seiner Beschwerde beim Kantonsgericht blitzte der IHS ab. Anfang dieser Woche teilte der Innerschweizer Heimatschutz mit, dass er die Beschwerde gegen den Abriss des Schindler-Pavillons nicht an das Bundesgericht weiterzieht. Im Gegenzug verzichte die Schindler Aufzüge AG auf die gerichtlich festgelegte Parteientschädigung und verpflichte sich als Bauherrschaft, den Bau vor dem Abriss in denkmalpflegerischem Sinn zu dokumentieren. In der Mitteilung steht ferner geschrieben: «Der IHS bedauert, dass der Schindler Pavillon nicht in die Gesamtplanung der Schindler Neubauten integriert werden konnte. Die Dokumentation wird aber den architekturgeschichtlich bedeutsamen Bau in virtueller Form für die Nachwelt erhalten. Der IHS anerkennt, dass die Eigentümer und die Unternehmensleitung in der Geschichte immer wieder Lösungen gesucht und realisiert haben, welche auch architektonisch und denkmalpflegerisch Bestand hatten. Dass dies beim Pavillon nicht auch gelang ist bedauerlich. Die Dokumentation erleichtert aber das Zugeständnis, auch wenn damit ein weiterer Architekturzeuge der 50iger Jahre und der Handschrift des Architekten August Boyers aus dem Bild der Innerschweiz verschwindet.

 

Donnerstag, 8 September 2016  / Rigi Anzeiger pd./cek

 

 

 

2015 / Gastro-Provisorium Schindler Aufzüge AG

 

Am Freitag 11. Dezember 2015 wurde letztmals im alten Personalrestaurant gegessen. Seit  Montag 14. Dezember 2015 ist das neue, provisorische Personalrestaurant in Betrieb. Das Personalrestaurant ist nur für Schindler Mitarbeitende.

 

Altes Personalrestaurant (Foto 12.12.2015)

 

Provisorium (Foto 12.12.2015)

 

 

 

 

2014 / Neu- und Umbauten bei der Schindler Aufzüge AG

 

Die Schindler Aufzüge AG baut in den kommenden Jahren ihren Hauptsitz für Fr. 100 Mio. aus. Geplant sind ein Parkhaus mit 820 Parkplätzen, ein Besucherzentrum mit Personalrestaurant, Cafeteria und Auditorium sowie die Renovation des Management-Gebäudes. Die Um- bzw. Neubauten sind zeitlich wie folgt geplant:

  • Neubau Parkhaus:                                                                2014/2015

  • Neubau Besucherzentrum/Personalrestaurant:             2017

  • Renovation Managementgebäude:                                   2017/2018

 

Foto 2.11.2014

 

 

 

 

 

 

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